Aktuelle Aspekte der Pathogenese und Therapie der by Hans-Jürgen Möller, Norbert Müller

By Hans-Jürgen Möller, Norbert Müller

Trotz aller Verbesserungen der therapeutischen M?glichkeiten ist der Krankheitsmechanismus der Schizophrenie bis heute nicht bekannt. Schwerpunkte in der Erforschung dieser Mechanismen liegen auf der Genetik, der Bildgebung, den Neurotransmittern sowie auf weiteren biologischen und auf psychosozialen Gebieten. Im vorliegenden Band werden die aktuellen Entwicklungen auf diesen Forschungsgebieten dargestellt, zudem werden Aspekte der Diagnostik, der Klassifikation und der Therapie einschlie?lich der Langzeittherapie dargestellt. Wer sich umfassend ?ber neue Entwicklungen zur Schizophrenie in Forschung und Praxis informieren m?chte, findet in diesem Band eine ersch?pfende Darstellung.

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Acta Psychiatr Scand 90: 375–378 Jackson HJ, McGorry PD, Dudgeon P (1995) Prodromal symptoms of schizophrenia in first-episode psychosis. Prevalence and specificity. Compr Psychiatr 36: 241–250 Jackson HJ, McGorry PD, Dakis J, Harrigan S, Henry L, Mihalopoulos C (1996) The interrater and test-retest reliabilities of prodromal symptoms in first-episode psychosis. Aust NZ J Psychiatr 30: 498–504 Klosterkötter J, Hellmich M, Steinmeyer EM, Schultze-Lutter F (2001) Diagnosing schizophrenia in the initial prodromal phase.

79 Patienten (49,4%) hatten im Katamneseintervall nach einer durchschnittlichen Prodromalphase von 5,6 (± 5,1) Jahren und durchschnittlich 1,9 (± 2,5) Jahre nach der Erstuntersuchung eine schizophrene Erkrankung entwickelt, nur zwei von ihnen hatten bei der Erstuntersuchung kein Basissymptom berichtet. Insgesamt zeigten zehn Basissymptome aus dem Bereich der Informationsverarbeitungsstörungen eine für diagnostisch relevante Symptome als ausreichend anzusehende Häufigkeit (Andreasen und Flaum 1991) bei der Erstuntersuchung von mindestens 25%, Spezifitäten von 0,85 und höher, eine positive prädiktive Stärke von mindestens 0,70 und darüber hinaus falsch-positive Vorhersageraten von unter 7,5% (Klosterkötter et al.

In einer an der Ludwig-Maximilians-Universität München durchgeführten Untersuchung mit den Daten von 998 ersthospitalisierten schizophrenen Patienten fand sich, dass eine längere DUP einen signifikant ungünstigen Einfluss auf die zum Ende der ersten stationär psychiatrischen Behandlung vorliegende Negativ- und Positivsymptomatik als auch das erreichte globale Funktionsniveau der untersuchten Patienten aufwies. Zudem zeigte sich, dass die Therapieresponse bei längerer DUP nicht nur inkompletter war, sondern zudem auch noch längere Behandlungszeiten in Anspruch nahm (Bottlender et al.

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